1. Tägliches Management (Die Basis) Das sorgfältige Entfernen von nassen Stellen und Pferdeäpfeln verhindert, dass sich Feuchtigkeit in der Pferdebox staut. Besonders unter Gummimatten oder in tiefen Einstreumatratzen entstehen oft unbemerkt Fäulnisherde, die das Stallklima massiv belasten.
2. Tränken- und Futterhygiene (Der blinde Fleck) Stallhygiene betrifft nicht nur den Boden! Eine mangelhafte Tränkenhygiene beim Pferd ist eine der häufigsten Ursachen für versteckte Infektionen. Biofilme in Wasserbecken und Futterresten in Trögen sind der perfekte Nährboden für schädliche Bakterien und müssen regelmäßig in die Reinigungsroutine einbezogen werden.
3. Gezielte Keimreduktion (Der Schutzschild) Reines Fegen und Misten entfernt nur den sichtbaren Schmutz. Um die unsichtbare Keimbelastung im Stall zu senken und Gerüche (wie Ammoniak) neutralisieren zu können, reicht Wasser oft nicht aus. Hier kommt die gezielte Behandlung der Oberflächen ins Spiel – schonend, aber effektiv.
Hinweis: Für die intensive Bekämpfung von hartnäckigen Pilzen, Viren oder bei akutem Krankheitsbefall empfehlen wir eine tiefgehende Stalldesinfektion