Coronaviren, insbesondere MERS-CoV und SARS-CoV-2, gehören dauerhaft zu den „Disease X“-Prototypen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die ein immenses pandemisches Potenzial aufweisen. Die andauernde virale Evolution, angetrieben durch eine hohe globale Zirkulation, generiert stetig neue, immunflüchtige Varianten, die bestehende Schutzbarrieren durchbrechen.
Da diese Erreger vorrangig aerogen übertragen werden und in schlecht belüfteten Innenräumen über ihre aerosolisierten Trägerpartikel stundenlang infektiös persistieren, ist eine reine Oberflächendesinfektion unzureichend. Um den Infektionsdruck in Atemwegen und Räumen nachhaltig zu senken, setzt AnoKath® auf die oxidative Kaltvernebelung – eine hocheffektive, nicht-pharmazeutische Interventionsmaßnahme ohne toxische, organisch-chemische Rückstände.
Experten-Tipp von Armin Amberg (Zertifizierter Sachverständiger für Desinfektionsdienstleistungen):
„Coronaviren besitzen eine lipidbasierte Proteinhülle. Diese Hülle schützt das Erbgut des Virus, ist gleichzeitig aber auch seine größte Schwachstelle. Unsere rein oxidative ECA-Technologie greift genau diese Schutzhülle physikalisch an und zerstört sie sekundenschnell. Weil dieser Prozess auf einem elektrochemischen Prinzip beruht, wirkt er universell – völlig egal, ob es sich um eine natürliche Mutation oder um ein künstlich im Labor designtes Virus handelt. Es können sich schlicht keine Resistenzen bilden.“