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Wer den alten Keller aufräumt, den Dachboden fegt oder das Gartenhäuschen für den Frühling fit macht, stößt unweigerlich auf die Hinterlassenschaften von Mäusen. Genau hier lauert die Gefahr: das Hantavirus. Da eine Infektion zu schweren grippeähnlichen Symptomen bis hin zum Nierenversagen führen kann, ist eine gründliche Desinfektion beim Reinigen Pflicht.
Viele greifen dabei instinktiv zur Flasche mit klassischem Alkohol. Doch hilft Alkohol wirklich gegen das Hantavirus, oder wiegt man sich damit in falscher Sicherheit?
Rein wissenschaftlich gehören Hantaviren zu den sogenannten hüllentragenden Viren. Das bedeutet, dass hochprozentiger Alkohol (ab ca. 70 % Gehalt) die Fetthülle des Virus zerstören und es somit inaktivieren kann. In der Praxis der Umgebungs- und Flächenreinigung stoßen alkoholbasierte Mittel jedoch auf massive und gefährliche Grenzen.
Der Eiweißfehler: Mäusekot und -urin enthalten viel Eiweiß. Alkohol neigt dazu, Proteine schlagartig zu koagulieren (zu verklumpen). Das Resultat: Der Alkohol bildet eine Art Schutzschicht über dem Schmutz, unter der die Viren im schlimmsten Fall überleben.
Akute Explosions- und Brandgefahr: Um virushaltigen Staub beim Fegen nicht einzuatmen, muss die Fläche großflächig feucht eingesprüht werden. Versprüht man literweise hochprozentigen Alkohol in engen, schlecht belüfteten Kellern oder Schuppen, entsteht ein hochexplosives Aerosol-Luft-Gemisch. Ein kleiner Funke (z. B. vom Lichtschalter oder dem Staubsaugermotor) genügt für eine Verpuffung.
Belastung der Atemwege: Die stechenden Dämpfe von verdampfendem Alkohol reizen in engen Räumen die Atemwege extrem – genau das Organ, das Sie vor dem Hantavirus schützen wollen.
Materialschäden: Alkohol greift empfindliche Kunststoffe, Lacke und Oberflächen an.
Um Hantaviren den Gar auszumachen, ohne sich selbst durch Brandgase oder reizende Dämpfe zu gefährden, setzen Experten auf die alkoholfreie Kalt-Oxidation. AnoKath® Medical bietet hier die perfekte Alternative. Es basiert auf der hochentwickelten ECA-Technologie (Elektrochemische Aktivierung) und nutzt hypochlorige Säure, um die Virushülle rein physikalisch-oxidativ zu zerstören.
| Kriterium | Herkömmlicher Alkohol (70%+) | AnoKath® Medical (Alkoholfrei) |
| Wirkprinzip | Fixiert Proteine ("Eiweißfehler") | Sofortige, oxidative Zerstörung der Virushülle |
| Sicherheit | Leicht entflammbar, Explosionsgefahr | Nicht brennbar, absolut sicher in der Anwendung |
| Atemwege | Stechende, reizende Dämpfe | Nahezu geruchlos, maximal schonend |
| Rückstände | Verdunstet schnell (zu kurze Einwirkzeit) | Keine bedenklichen chemischen Rückstände |
| Materialverträglichkeit | Greift Kunststoffe und Lacke an | Sehr materialschonend und pH-neutral |
Wenn Sie potenzielle Nester oder Kotspuren beseitigen, gehen Sie am besten wie folgt vor:
Eigenschutz anlegen: Tragen Sie immer eine dicht sitzende FFP3-Atemschutzmaske und reißfeste Handschuhe, um sich vor dem Aufwirbeln von Aerosolen zu schützen. Vorab gut durchlüften!
Staub binden & desinfizieren: Besprühen Sie den betroffenen Bereich großflächig mit dem gebrauchsfertigen AnoKath® Medical. Das Mittel bindet den Staub sofort, verhindert das Einatmen und vernichtet die Hantaviren im gleichen Atemzug – ganz ohne Gefahr von Stichflammen oder Explosionen.
Wischen statt Fegen: Nehmen Sie den Schmutz feucht auf. Da AnoKath® Medical biologisch abbaubar ist und keine toxischen Rückstände hinterlässt, ist kein Nachspülen erforderlich.
Alkohol tötet das Hantavirus in der Theorie zwar ab, ist aber für die großflächige Anwendung beim Reinigen von Kellern, Estrichen oder Ställen schlicht zu gefährlich, zu flüchtig und durch den Eiweißfehler oft ineffizient.
Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet auf brennbare Lösemittel und setzt auf die materialschonende, hochwirksame und anwendersichere Kraft von AnoKath® Medical. So bleibt die Biosicherheit im eigenen Zuhause garantiert.
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