Ein trockener Husten beim Fressen, auffälliges Nüsternblähen und ein schleichender Leistungsabfall: Heustaub ist einer der größten Feinde für die sensible Pferdelunge. Für Pferdebesitzer ist das typische Husten an der Futterraufe ein absolutes Alarmsignal. Die tierärztliche Diagnose lautet in solchen Fällen oft Equines Asthma (chronische Bronchitis, COB oder RAO). Der Hauptauslöser für diese chronischen Atemwegserkrankungen liegt fast immer in der Futterraufe: Trockenes Heu, das beim Fressen und Wühlen des Pferdes Unmengen an lungengängigen Staubpartikeln freisetzt.
Dabei ist „Staub“ oft nur der harmlose Begriff für das eigentliche, biologische Problem. Die feinen Partikel, die tief in die Bronchien wandern, bestehen zum Großteil aus mikroskopisch kleinen Schimmelpilzsporen, Milbenkot und Bakterien, die sich während der Ernte oder Lagerung im Heu vermehrt haben. Wer dieses Heu nun einfach nur in einer Wassertonne taucht, wäscht zwar einen Teil des Schmutzes oberflächlich ab, riskiert jedoch bei milden Temperaturen eine explosionsartige Keimvermehrung im feuchten Raufutter.
Die zeitsparende und hygienische Alternative für den Stallalltag lautet: Heu besprühen gegen Staub mit AnoKath® heuSan. Unsere flüssige Lösung bindet den Staub sofort fest an den Halm und inaktiviert Schimmelsporen sowie Keime durch reine, physikalische Oxidation – komplett alkoholfrei und ohne lange Wartezeiten bei der Fütterung.