Die Suche nach dem exakten Auslöser einer Allergie beim Hund treibt viele Tierhalter zur Verzweiflung. Es werden monatelang teure Spezial-Diäten getestet, das Futter wird grammgenau abgewogen, doch der Hund kratzt sich unaufhörlich weiter. Was viele nicht wissen: Liegeflächen, kuschelige Hundebetten, Teppiche und sogar der normale Hausstaub sind in der Regel stark mit Hausstaubmilben, Bakterien und Pilzsporen besiedelt.
Wenn das Immunsystem des Hundes durch Stress, Medikamente oder eine unerkannte Übersäuerung des Stoffwechsels bereits massiv gefordert ist, reicht schon ein minimaler Kontakt mit diesen Umweltreizen aus, um heftige, nässende Hautreaktionen auszulösen. Um diesen Teufelskreis aus ständigem Reiz und Kratzen zu durchbrechen, muss die mikrobielle Belastung im Alltag drastisch reduziert werden. Es braucht eine allergenarme Umgebung und einen stoffwechselphysiologischen Ausgleich, der dem Organismus des Hundes die nötige Ruhe für eine Regeneration verschafft.