Wechselnde Lahmheiten, Fieberschübe oder unerklärliche Erschöpfung? Die "Zeckenkrankheit" Borreliose ist eine unsichtbare Gefahr für Hunde und Pferde. Handeln Sie bei einem Zeckenfund sofort – mit schmerzfreier Wundhygiene und gezielter innerer Stärkung.
Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Zeckensaison – und damit die ständige Angst vor der Borreliose. Diese tückische, bakterielle Infektionskrankheit wird durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen. Die spiralförmigen Bakterien (Borrelien) dringen in die Blutbahn von Hund, Katze oder Pferd ein und können sich im gesamten Organismus ausbreiten.
Das Gefährliche an der Borreliose: Die Krankheit bricht oft erst Wochen oder Monate nach dem eigentlichen Zeckenbiss aus und zeigt stark wechselnde, oft diffuse Symptome. Wer sein Tier schützen will, muss zweigleisig fahren: Die sofortige, keimtötende Hygiene direkt an der Bissstelle sowie der Aufbau einer starken, körpereigenen Immunabwehr, die im Ernstfall mit den Erregern fertig wird.