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Reduktion von Viren, Bakterien & Sporen.
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Periodische Augenentzündung Pferd Periodische Augenentzündung Pferd Periodische Augenentzündung Pferd

Periodische Augenentzündung Pferd

Schnell reagieren: Symptome der periodischen Augenentzündung beim Pferd & wirksame Behandlung

Periodische Augenentzündung Pferd

Periodische Augenentzündung Pferd

Periodische Augenentzündung Pferd – Pferde, deren Auge über längere Zeit eine Trübung aufweist, leiden meist an einer periodisch auftretenden Augenentzündung, deshalb den Namen Mondblindheit trägt. Der veterinärmedizinische Fachausdruck Equine rezidivierende Uveitis, kurz ERU, für diese Augenkrankheit beim Pferd verknüpft die lateinischen Wörter „equus“ für Pferd, „recidere“ für Zurückfallen und Uveitis (Entzündung der mittleren Augenhaut) miteinander. Bekannt auch unter Leptospiren beim Pferd.

 

Auslöser der periodische Augenentzündung Pferd

Die zu den Bakterien gehörende Gattung Leptospira ( Leptospiren beim Pferd ),  oftmals auch Leptospiren genannt, gilt primär als Ursache der Mondblindheit. Mäuse- und Rattenurin ist dann mit diesen Bakterien angereichert. Gelangt kontaminiertes Heu oder Stroh und mit diesen Bakterien verseuchtes Heu in den Körper eines Pferdes, liegt die Wahrscheinlichkeit einer Infizierung sehr hoch. Eine andere Hypothese besagt, dass das Eiweiß der Leptospiren Entzündungs- und Immunreaktionen hervorruft. Erwiesenermaßen können sich jedoch Pferde nicht untereinander anstecken.

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Symptome bei Erkrankung der mittleren Augenhaut

Die Mondblindheit beginnt oft mit geschwollenen, tränenden Augen. Das Pferd reagiert stark lichtempfindlich, kneift das Auge häufig zu und du siehst von der Pupille teils nur noch einen schmalen Schlitz; manchmal kommt Fieber dazu. Weil das Tier starke Schmerzen hat, hebt es oft den Kopf, streckt ihn nach vorn und klappt die Oberlippe hoch – ein typisches Schmerzverhalten. Nach dem ersten Schub folgen meist weitere: Die Anfälle dauern oft 1–2 Wochen, dazwischen wirkt das Auge anfangs unauffällig. Mit der Zeit bleiben jedoch Schlieren zurück und das Auge tränt zunehmend. Häufig lösen Leptospiren diese Erkrankung aus.

 

Mit jedem Rückfall verkürzen sich oft die beschwerdefreien Intervalle, und die wiederkehrenden Entzündungen schädigen das Auge Schritt für Schritt. Dann trüben Hornhaut, Linse und die vordere Augenkammer ein, die Iris verklebt mit der Linse, der Glaskörper verfärbt sich gelblich-grünlich, es kann ein Glaukom entstehen und die Linse schrumpft schließlich. Mondblindheit betrifft ein Auge oder beide. Hengste erkranken häufiger als Stuten, und junge Pferde zeigen insgesamt eine höhere Anfälligkeit. Bei einem großen Anteil der diagnostizierten Augenerkrankungen spielt Mondblindheit eine Rolle.

Die Erkrankung der mittleren Augenhaut beim Pferd behandeln

Wenn du nach den ersten Symptomen nicht konsequent handelst, kann Mondblindheit – je nach Schweregrad – in vielen Fällen zur vollständigen Erblindung des betroffenen Auges führen. Der Schaden schreitet oft schnell voran. Eine sichere Heilung gibt es nicht.

 

Mit der Anwendung von AnoKath® kannst du den Verlauf begleitend unterstützen: Du nutzt einen Wirkstoff auf Basis von Wasser und Kochsalz und pflegst damit das Umfeld am Auge. So kannst du Reizungen und Beschwerden im Alltag reduzieren und dem Pferd spürbar mehr Komfort geben.

FAQs

Periodische Augenentzündung beim Pferd – erkennen, handeln und Umfeldhygiene mit AnoKath unterstützen

Was ist die periodische Augenentzündung (ERU) beim Pferd?

Die periodische Augenentzündung (ERU) ist eine wiederkehrende Entzündung im Auge, die schubweise auftritt. Das ist kein „normal gereiztes Auge“, sondern kann ernst werden und braucht konsequentes Management, weil wiederholte Schübe das Auge langfristig stark belasten können. AnoKath kann dich im Alltag über Hygiene und Stallmanagement unterstützen – Staub/Keimdruck reduzieren, Kontaktflächen und Zubehör sauber halten – ergänzend zur tierärztlichen Betreuung.

Woran erkenne ich einen Schub (typische Symptome)?

Häufige Anzeichen sind starkes Tränen, häufiges Blinzeln und deutliche Lichtscheue. Das Auge rötet sich, die Lider schwellen an und das Pferd kneift das Auge zu oder zeigt klaren Schmerz. Manchmal trübt die Hornhaut ein oder du erkennst sichtbare Veränderungen am Auge. Eine saubere Routine im Umfeld hilft, zusätzliche Reizfaktoren zu reduzieren – besonders in staubigen, feuchten oder „keimreichen“ Stallphasen.

Was kann einen Schub auslösen oder verstärken?

Viele Faktoren stressen das Auge zusätzlich: Staub aus Heu, Einstreu oder der Reithalle, Wind, Fliegen und Insekten sowie starke Sonne. Auch unsaubere Augenpflege mit kontaminierten Tüchern oder Handschuhen reizt das Auge. Ein ungünstiges Stallklima mit Ammoniak und schlechter Lüftung verstärkt die Belastung. AnoKath unterstützt dich, wenn du Hygienefaktoren systematisch verbessern willst – Stallluft, Kontaktflächen, Putzplatz und Zubehör als feste Routine.

Was sollte ich sofort tun, wenn ich den Verdacht auf eine Augenentzündung habe?

Ein praxistauglicher Sofortplan: Schütze dein Pferd vor Staub, Wind und Insekten und bringe es in einen ruhigen, sauberen Bereich. „Probiere“ am Auge nichts aus und verwende keine ungeeigneten Mittel. Lass das Auge zügig tierärztlich abklären – besonders bei Schmerzen, Trübung oder starkem Tränen. Während der Abklärung kannst du mit AnoKath das Umfeld konsequent hygienisch halten (Putzplatz, Halfter, Decken, Kontaktflächen), um zusätzliche Belastungen zu reduzieren.

Welche Hygiene ist bei ERU im Stall besonders wichtig?

ERU-Management profitiert stark von konsequenter Staubkontrolle: Prüfe Heuqualität, reduziere Staub am Fütterungsplatz und lagere Raufutter sauber. Nutze zudem eigene Putz- und Pflegeutensilien, teile sie nicht und behandle sie regelmäßig hygienisch. Halte das Pferdeumfeld trocken, senke Ammoniak durch gute Lüftung und saubere Einstreu und etabliere eine klare Fliegen- und Insektenroutine. AnoKath hilft dir, diese Punkte als einheitliches Hygienesystem umzusetzen – ohne Produktmix und ohne Chaos.

Wie kann AnoKath bei periodischer Augenentzündung konkret unterstützen?

Wichtig: AnoKath ersetzt keine augenmedizinische Behandlung. Du nutzt AnoKath vor allem zur Begleitung im Alltag: Halte Stall, Kontaktpunkte, Putzplatz und Zubehör konsequent hygienisch und schaffe ein sauberes, reizarmes Umfeld mit weniger Staub- und Keimdruck. So etablierst du eine Routine, die dein Team leicht durchzieht. AnoKath kann dich dabei unterstützen, das Umfeld hygienisch stabil zu halten, damit das Auge im Alltag weniger zusätzlichen Stressfaktoren ausgesetzt ist.