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Strahlfäule Strahlfäule Strahlfäule

Strahlfäule behandeln beim Pferd: Der oxidative Weg zur Hufgesundheit

Strahlfäule

Die mineralische Alternative zu austrocknenden Sulfaten, toxischem Hufteer und aggressiven Alkohollösungen: Unser hochentwickeltes Verfahren zur gezielten Keimreduktion und Hornpflege am Huf lässt sich als mineralische Umfeld- und Gewebehygiene auf Basis der ECA-Technologie klassifizieren.

 

AnoKath® Huf und Hautfit nutzt ein materialschonendes, rein oxidativen Wirkprinzip. Mittels Elektrolyse wird aus den natürlichen Ausgangsstoffen Wasser und Mineralsalz eine hochwirksame Lösung gewonnen, deren aktiver Bestandteil (hypochlorige Säure) die Proteinstrukturen von Fäulniserregern im sauerstoffarmen Hufmilieu direkt angreift. Nach dem Oxidationsprozess zerfällt das Produkt rückstandsfrei wieder in Wasser und Salz, wodurch weder die Hornelastizität beeinträchtigt noch chemische Rückstände im Hufbereich angereichert werden.

Wenn der Huf unseres Pferdes übelriechend ausstrahlt, die Strahlfurchen tief, weich und zersetzt sind, lautet die Diagnose oft: Strahlfäule beim Pferd. Dieses Problem plagt viele Pferdebesitzer und wird durch anaerobe Bakterien (primär Fusobacterium necrophorum) verursacht, die sich im feuchten, sauerstoffarmen Milieu der Strahlfurchen sowie in verschmutzter Einstreu besonders wohlfühlen. Wer Strahlfäule dauerhaft abstellen möchte, sieht sich oft einer Flut an aggressiven Mitteln gegenüber, die zwar Bakterien reduzieren, aber im selben Atemzug das gesunde Hufhorn nachhaltig schädigen können.

 

Wir bei AnoKath® kennen die Frustration, wenn traditionelle Mittel wie Kupfersulfat, Hufteer oder Jodoformäther zwar kurzzeitig den Geruch eindämmen, aber das umliegende gesunde Hufhorn stark austrocknen. Viele dieser Standard-Anwendungen basieren auf scharfer Chemie, welche die natürliche Regeneration des Hufes und das Nachwachsen von gesundem Horngewebe behindert. Das AnoKath® System geht einen materialschonenden und gewebeunbedenklichen Weg: Mit unserer bewährten ECA-Technologie (Elektrochemische Aktivierung) setzen wir auf eine gezielte Kalt-Oxidation, um Fäulniserreger zuverlässig zu inaktivieren, ohne das elastische Hufhorn oder die empfindliche Lederhaut anzugreifen.

 

Wichtiger Hinweis zur rechtlichen Abgrenzung: Tief sitzende Strahlfäule, die bereits zu Lahmheiten führt, sichtbare Blutungen in den Furchen oder eine freiliegende, entzündete Huflederhaut sind ernsthafte Erkrankungen. Sie erfordern unverzüglich die Diagnostik und Behandlung durch einen Tierarzt, Hufschmied oder geprüften Hufpfleger! Die Produkte aus dem Hause AnoKath® sind keine Tierarzneimittel und weisen keine medizinischen Heilwirkungen auf. Das AnoKath® System dient der flankierenden Huf-, Gewebe- und Stallhygiene auf oxidativem Weg, um den Keimdruck im Strahlbereich präventiv zu minimieren und ein regenerationsfreundliches Hufmilieu zu unterstützen.

AnoKath-Huf-Hautfit-2Phasen-Flyer PDF

Experten-Tipp von Armin Amberg (Zertifizierter Sachverständiger für Tierhygiene und Desinfektion)

„Strahlfäule erweist sich im Stallalltag oft deshalb als so hartnäckig, weil herkömmliche flüssige Pflegemittel die tieferen Schichten der Furchen nicht erreichen, ohne das umliegende Horngewebe massiv auszutrocknen und spröde zu machen. Wenn Sie die Hufhygiene nachhaltig optimieren wollen, ist der oxidative Prozess von AnoKath® wegweisend: Wir entziehen den anaeroben Fäulnisbakterien auf mineralischer Basis die Elektronen, was die Erreger sekundenschnell inaktiviert. Es entstehen keine Resistenzen, und da die gebrauchsfertige Lösung exakt pH-neutral eingeregelt ist, brennt sie nicht auf der empfindlichen Lederhaut. Das schafft die optimale hygienische Basis für eine ungestörte Regeneration des Strahls.“

Das Problem: Warum viele Fäulnismittel dem Huf langfristig schaden

Das Milieu in der Strahlfurche ist sauerstoffarm. Die Bakterien, die Strahlfäule beim Pferd verursachen, hassen Sauerstoff. Klassische Methoden versuchen oft, den Strahl zu "vergiften" oder luftdicht zu versiegeln. Teerprodukte beispielsweise dichten zwar ab, schließen aber die anaerobic Bakterien oft mit dem infizierten Material ein, was die Fäulnis in der Tiefe begünstigt. Aggressive Chemikalien wie Jod oder Sulfate trocknen das gesunde Horn aus, machen es spröde und risssig – neue Eintrittspforten für Keime entstehen.

 

Unsere mineralische Lösung (AnoKath® Huf und Hautfit) nutzt die Kraft des aktivierten Wassers. Sie oxidiert die Bakterien Zellwand und zerfällt danach rückstandslos in Wasser und ein wenig Salz. Es entsteht ein gesundes Milieu am Huf, das die Selbstheilungskräfte des Tieres unterstützt.

Der direkte Vergleich: Standard-Methoden vs. Das AnoKath® Oxidations-Prinzip am Huf

Warum herkömmliche Fäulnismittel dem Hufhorn langfristig schaden: Das Milieu in einer von Fäule betroffenen Strahlfurche ist sauerstoffarm. Die Bakterien, die Strahlfäule beim Pferd verursachen, gedeihen unter Luftabschluss besonders rasant. Klassische Methoden versuchen oft, den Strahl luftdicht zu versiegeln. Holzteer-Produkte beispielsweise dichten zwar optisch ab, schließen aber die anaeroben Bakterien mit dem infizierten Material ein, was die Zersetzung in der Tiefe begünstigt. Aggressive Chemikalien wie Jod oder Sulfate trocknen das gesunde Horn aus und machen es bröckelig – neue Eintrittspforten für Keime entstehen. Der direkte Vergleich zeigt die Vorteile der Kalt-Oxidation:

Eigenschaft

Herkömmliche Hufpflegemittel (z.B. Teer, Kupfersulfat, Jod)

Das AnoKath® Oxidations-Prinzip (ECA-Technologie)

Wirkweise

Zerstörung durch toxische Chemie/Versiegelung

Physische Zerstörung durch Oxidation

Gewebeverträglichkeit

Oft austrocknend, schädigt gesundes Horn

pH-neutral, schonend für gesundes Gewebe

Umgang mit Schmutz

Wirksamkeit oft blockiert durch organische Last

Oxidiert Schmutz und dringt tief ein

Regeneration

Kann Hufwachstum behindern

Unterstützt das natürliche Milieu zur Heilung

In 3 Schritten zu einem festen und geruchsneutralen Hufstrahl

Etablieren Sie diese strukturierte Pflegeroutine im Stall, um die Strahlfurchen Ihres Pferdes dauerhaft sauber und widerstandsfähig zu halten:

  1. Schritt 1: Gründliche mechanische Reinigung: Reinigen Sie den Huf täglich gründlich mit einem Hufkratzer und einer festen Bürste. Entfernen Sie loses, bereits zersetztes Hornmaterial in Absprache mit Ihrem Schmied vorsichtig. Bei starker Verschmutzung spülen Sie die Furchen vorab aus, um die organische Grundbelastung zu minimieren. Das ist die wichtigste Basis, wenn Sie Strahlfäule effektiv vorbeugen wollen.
  2. Schritt 2: Gezielte Kalt-Oxidation anwenden: Sprühen Sie AnoKath® Huf und Hautfit großzügig direkt in die mittlere und die seitlichen Strahlfurchen ein. Achten Sie auf eine lückenlose Benetzung der Areale. Bei sehr tiefen, engen Furchen kann die Lösung mit einer Pipette oder einer Applikationsspritze (ohne Nadel) direkt in die Tiefe eingebracht werden, um den Wirkstoff an den Kern der Fäulnisherde zu bringen.
  3. Schritt 3: Pflege & dauerhafte Vorbeugung: Wiederholen Sie diese Anwendung bei akutem Befall täglich, bis das Horn des Strahls trocken, fest und vollkommen geruchsneutral ist. Lassen Sie den Huf nach dem Sprühen kurz an der Luft abtrocknen, bevor das Pferd zurück in die Box oder auf die Weide geht. Sobald sich ein gesundes Hufmilieu stabilisiert hat, reicht eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche zur nachhaltigen Prophylaxe.

Ihre Sicherheit: Nachgewiesene Wirksamkeit & geprüfte Qualität

Zuverlässige Keimreduktion: Laborprüfungen bestätigen die hohe oxidative Wirksamkeit gegen typische Fäulniserreger im Huf- und Stallumfeld bei sachgerechter Anwendung.

Keine Horn-Austrocknung: Da die Formulierung pH-neutral und komplett alkoholfrei ist, bleibt die natürliche Elastizität und Schutzfunktion des Hufhorns vollständig erhalten.

100 % Rückstandsfrei: Die mineralische Lösung zerfällt nach dem Oxidationsvorgang rückstandsfrei in Wasser und Mineralsalz – absolut unbedenklich für Gewebe und Lederhaut.

Vollständig ADMR-konform: Garantiert dopingfrei und ohne Wartezeiten im Turniersport – enthält keine pflanzlichen Essenzen, Öle oder synthetische Arzneistoffe.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Strahlfäule behandeln beim Pferd

Was genau ist Strahlfäule beim Pferd und wie entsteht sie?

Strahlfäule ist eine bakterielle Zersetzung des Hufstrahls, die primär durch anaerobe Bakterienstämme ausgelöst wird. Diese Erreger leben im sauerstoffarmen Milieu und zersetzen das weiche Strahlhorn, sobald Feuchtigkeit, mangelnde Hufpflege oder ein unhygienisches Stallklima (z. B. ammoniakbelastete Einstreu) den Huf schwächen. Sichtbar wird dies durch schwarze, faulig riechende Schmiere.

Unterstützt AnoKath® Huf und Hautfit auch hartnäckige Fälle?

Ja, absolut. Da unser Wirkprinzip auf einer gezielten mineralischen Kalt-Oxidation basiert, können die bakteriellen Fäulniserreger keine Resistenzen gegen die Lösung entwickeln. AnoKath® Huf und Hautfit inaktiviert die Bakterien unmittelbar nach dem Kontakt, vorausgesetzt, die Lösung wird tief genug in die betroffenen Strahlfurchen eingebracht.

Ist das Einbringen der Lösung schmerzhaft für das Pferd?

Nein, die Anwendung verhält sich vollkommen schmerzfrei und reizarm für das Tier. Da unsere mineralische ECA-Lösung absolut pH-neutral und zu 100 % alkoholfrei eingeregelt ist, brennt sie selbst dann nicht, wenn die Fäulnisprozesse bereits tief fortgeschritten sind und nahe an die empfindliche Huflederhaut heranreichen.

Warum sind traditionelle Mittel wie Hufteer oder Kupfersulfat oft problematisch?

Hufteer versiegelt den Strahl luftdicht nach außen ab. Dies schafft für anaerobe Bakterien in der Tiefe der Furche die perfekten Bedingungen, um sich im sauerstofffreien Raum ungestört weiter zu vermehren. Kupfersulfat hingegen ist stark ätzend, trocknet das Horn massiv aus und macht es rissig, wodurch neue Eintrittspforten für Schmutz entstehen.

Wie oft sollte das Hufpflege-Spray im Alltag angewendet werden?

Bei akuter Fäulnis und starker Geruchsentwicklung sollte die Anwendung täglich (1- bis 2-mal) nach der gründlichen Hufreinigung erfolgen, bis das Horngewebe wieder fest abgetrocknet ist. Zur vorbeugenden Pflege und Gesunderhaltung reicht eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche nach dem Auskratzen völlig aus.

Wie schnell sind erste Ergebnisse bei der Anwendung sichtbar?

Der typische, unangenehme Fäulnisgeruch verschwindet oft schon nach der ersten intensiven Anwendung, da die flüchtigen Schwefelverbindungen durch den oxidativen Prozess sofort aufgespalten werden. Ein spürbares Festwerden des betroffenen Strahlhorns und das Abtrocknen der schwarzen Schmiere zeigen sich bei täglicher Pflege meist innerhalb weniger Tage.

Über die Autoren: Ihre Experten für hygienisches Milieu-Management und Hufhygiene

Als zertifizierte Sachverständige für Tiergesundheit, Hygiene und Desinfektionsdienstleistungen wissen Ina und Armin Amberg, dass nachhaltige Hufgesundheit ein sauberes und keimreduziertes Umfeld voraussetzt. Da das effektive Eindämmen von Strahlfäule eine tiefe Gewebehygiene erfordert, ohne die Hornstruktur durch scharfe Chemikalien zu schwächen, liegt ihr Fokus auf rückstandsfreien, oxidativen Verfahren. Mit ihrer Expertise bei AnoKath unterstützen sie Pferdebesitzer, Ställe und Hufpfleger dabei, Hufe und Stallungen hygienisch sauber zu halten – durch mineralische ECA-Lösungen, die den tierischen Organismus schonen und einen wichtigen Beitrag zur präventiven Stall- und Tierhygiene leisten.