Altersdemenz führt häufig dazu, dass die Fähigkeit, Urin sicher in der Blase zu speichern, verloren geht, was die Notwendigkeit erhöht, Uringeruch regelmäßig zu entfernen. Alzheimer, eine der häufigsten Erkrankungen im Alter, ist eine Form der Demenz. Wissenschaftler erwarten, dass die Zahl der Betroffenen in den kommenden Jahren deutlich ansteigt.
Demenz ist eine neurologische Erkrankung, die mit einer fortschreitenden Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit einhergeht. Der Begriff „Demenz“ stammt aus dem Lateinischen, wobei „mens“ für Verstand und „de“ für abnehmend steht. Mit dem Abbau der Nervenzellen gehen auch körperliche Einschränkungen einher, darunter der Verlust der Kontrolle über Blase und Darm.
Unkontrolliertes Wasserlassen und Stuhlgang führen häufig zu unangenehmen Gerüchen. Das Entfernen von Kot- und Uringeruch wird unvermeidlich. Dabei ist jedoch zu beachten, dass nicht immer Demenz die Ursache für Inkontinenz ist – auch andere Erkrankungen können zu einer fehlenden Kontrolle über Harn und Stuhl führen.
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