Die gepflanzten Bäume wachsen dort, wo sie einen besonders großen Unterschied machen: im ostafrikanischen Kenia, genauer in den Küstenregionen Kwale und Kilifi. Diese Gebiete litten in der Vergangenheit unter Abholzung – insbesondere wichtige Mangrovenwälder wurden zerstört, was die Lebensgrundlagen der Küstengemeinden gefährdete. Mangroven sind wahre Klimaschützer: Sie binden enorme Mengen CO₂ und dienen als natürliche Schutzbarriere an den Küsten. Ihre Zerstörung führte zu Erosion, Verlust von Fischgründen und bedrohte die Artenvielfalt.