Schluss mit fauligen Hufen und schmerzhaften Behandlungen im Stallalltag.
Wenn der Strahl deines Pferdes weich wird, einen unangenehm fauligen Geruch verströmt oder sich bereits tiefe Furchen bilden, ist schnelles und koordiniertes Handeln gefragt. Viele herkömmliche Mittel setzen auf aggressive Inhaltsstoffe. Diese bekämpfen zwar kurzfristig die Erreger, trocknen aber gleichzeitig das gesunde Hufhorn aus, machen es spröde oder brennen bei Kontakt mit offener Haut und der empfindlichen Lederhaut unerträglich.
AnoKath® StrahlSan geht einen völlig anderen, materialschonenden und gewebeunbedenklichen Weg: Es kombiniert eine verlässliche, oxidative Keimreduktion im sauerstoffarmen Milieu des Hufes mit maximaler Sanftheit.
Warum AnoKath® StrahlSan die richtige Wahl ist:
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Tiefenwirkung statt Oberflächenschutz: Dank der speziellen wässrigen Viskosität dringt die Lösung auch in enge, tiefe Strahlfurchen vor, in denen sich die anaeroben Fäulnisbakterien bevorzugt ansiedeln.
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Schmerzfreie Anwendung: Enthält keinen Alkohol, kein Jod und keine aggressiven Säuren. Ideal für empfindliche Pferde oder irritierte Stellen – es brennt nicht!
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Schont das Hufhorn: Die gesunde Hornstruktur wird nicht angegriffen oder spröde gemacht. Die natürliche Regeneration und Elastizität des Hufes wird optimal unterstützt.
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Einfache Handhabung: Mit der praktischen Sprühflasche lässt sich das Mittel gezielt, kontaktlos und ohne Verschwendung direkt in den Strahl einbringen.
Anwendung: So behandelst du die Strahlfäule richtig
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Reinigung: Säubere den Huf und insbesondere die Strahlfurchen gründlich mit einer Bürste (trocken ausbürsten), um Schmutz und Einstreureste zu entfernen.
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Auftragen: Sprühe AnoKath® StrahlSan großzügig auf den betroffenen Strahl, die Strahlschenkel und direkt in die Furchen auf.
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Einwirken: Lass das Mittel kurz einziehen. Bei tiefen Furchen empfiehlt es sich, eine mit StrahlSan getränkte Watte-Tamponade einzugeben, um den Wirkstoff am Kern des Fäulnisherdes zu halten.
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Wiederholung: In der akuten Phase täglich anwenden. Zur vorbeugenden Pflege reicht eine Anwendung 1–2 Mal pro Woche nach dem Auskratzen.
Der direkte Vergleich im Stallalltag: Herkömmliche Mittel vs. AnoKath®
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Schmerzfaktor & Brennen: Klassische Hufmittel verursachen oft brennende Schmerzen auf der empfindlichen Huflederhaut. AnoKath® StrahlSan ist absolut reizarm, exakt pH-neutral und ohne Alkohol – es fühlt sich schonend an wie klares Wasser.
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Hufklima & Sauerstoff: Produkte wie Hufteer versiegeln den Huf luftdicht nach außen ab (perfekter Nährboden für anaerobe Fäulnisbakterien). Die AnoKath® Formel bleibt zu 100 % luft- und porendurchlässig und reinigt tief in den engen Furchen.
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Hornstruktur: Aggressive Chemikalien (z. B. Kupfersulfat) entziehen dem Huf wertvolle Feuchtigkeit, was das Horn rissig und spröde macht. StrahlSan schont das gesunde Hufhorn und unterstützt die natürliche Elastizität.
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Rückstände & Schmutz: Klebrige Öle oder Teerschichten ziehen Paddockschlamm und Stallstaub magisch an. Die wässrige ECA-Lösung von AnoKath® trocknet rückstandsfrei ab und hinterlässt keine klebrigen Depots am Huf.
Technische Details & Vorteile auf einen Blick
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Alkoholfrei: Keine Hautreizungen, kein Brennen in Wunden oder an der Lederhaut.
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Mikrobiologische Kraft: Beseitigt verlässlich fäulnisbildende Bakterien und Pilze im Hufumfeld.
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Dopingfrei: Garantiert 100 % ADMR-konform, kann bedenkenlos während der Turniersaison eingesetzt werden.
Hinweis vom Experten: Strahlfäule ist oft ein Zusammenspiel aus Hygiene und Hufmechanik. Während AnoKath® die schädlichen Keime im Umfeld beseitigt, solltest du auch auf trockene Einstreu und regelmäßiges Ausschneiden durch den Hufschmied achten.
Technischer Produkt-Steckbrief
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Hersteller / Marke: AnoKath®
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Technologie: Elektrochemische Aktivierung (ECA-Verfahren)
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Wirkprinzip: Mineralische Kalt-Oxidation über den aktiven Bestandteil hypochlorige Säure (pH-neutral eingeregelt)
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Einsatzbereich: Umgebungs- und Gewebehygiene bei Hufbelastungen und Strahlfäule beim Pferd
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Zulassung / Konformität: Ordnungsgemäß gemeldetes und registriertes Biozidprodukt N-107356 (Produktart 3: Veterinärbereich) gemäß der europäischen Biozidverordnung (EU) Nr. 528/2012.
FAQ – Häufige Fragen zu AnoKath® StrahlSan
Wie unterscheidet sich die Kalt-Oxidation von herkömmlichen Hufpflegemitteln?
Klassische Mittel wie Hufteer versiegeln den Huf luftdicht nach außen ab, was das Wachstum anaerober Fäulnisbakterien in der Tiefe der Furchen beschleunigt. Aggressive Chemikalien (wie Kupfersulfat) trocknen das Horn stark aus und machen es bröckelig. Das AnoKath® ECA-Verfahren inaktiviert die Erreger rein oxidativ durch den Entzug von Elektronen. Es hinterlässt keine klebrigen Rückstände, schont das Hufhorn und erhält die natürliche Elastizität des Strahls.
Darf ich AnoKath® StrahlSan auch bei tiefen, empfindlichen Strahlfurchen anwenden?
Ja, absolut. Da die mineralische Lösung vollständig alkoholfrei, jodfrei und frei von aggressiven Säuren eingeregelt ist, verhält sie sich auf der Haut so sanft wie klares Wasser. Sie brennt nicht auf der empfindlichen, gut durchbluteten Huflederhaut, was die Behandlung für sensible oder gestresste Pferde komplett schmerzfrei und stressfrei macht.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.